Jugendliche am Handy – alles halb so wild

Die FAZ titelte Wenn Jugendliche ständig online sind. Autorin Lisa Becker ist es dabei gelungen, nicht nur zu verteufeln, sondern auch zu entwarnen.

Folgende Punkte erschienen mir in dem Text als wichtig:

  • Facebook ist gar nicht mehr so beliebt unter Jugendlichen.
  • Das Internetverhalten der Teenager lässt sich nicht komplett überwachen.
  • Nutzungszeiten fürs Internet/Smartphone lassen sich in diesem Alter nicht mehr durchsetzen.
  • Medienfreie Zeiten (Esstisch) sind aber wichtig. Auch Eltern müssen dies befolgen.
  • Sinnvolle Nutzung von Smartphones ist auch Aufgabe guten Unterrichts.
  • Jugendliche unterhalten sich und texten gleichzeitig = neue Art der Kommunikation und lässt sich nicht mehr ändern.
  • Übermäßiger Konsum ist nicht mit Sucht gleichzusetzen (Kommunikation steht bei den meisten im Vordergrund).
  • Smartphones und Internet bieten perfekte Kommunikationsplattform für Pubertierende.